StadtnachrichtEN

Coronavirus: Aktuelle Verordnungen, Hilfsangebote und Anlaufstellen in der Übersicht


Städtische Hotline für Notversorgung


Die Stadtverwaltung hat eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die in der aktuellen Situation nicht in der Lage sind, selbst einzukaufen oder über Angehörige oder Nachbarn einkaufen zu lassen. Die Notfalltelefonnummer lautet

(07364) 27-444

 
und ist montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr erreichbar.

Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg


Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert.


Aktuelle Informationen des Landratsamts Ostalbkreis


Das Landratsamt Ostalbkreis informiert auf der Internetseite www.ostalbkreis.de in der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ regelmäßig über die aktuellen Bestimmungen..

Auf der Homepage des Landratsamts gibt es ständig aktualisierte Informationen oder Hilfsangebote zum Thema Corona.

Anlaufstellen und Hotlines


Allgemeine Corona-Hotline
07361 503-1900 oder -1901
E-Mail: corona@ostalbkreis.de
Montag bis Freitag:
8:00 bis 16:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 bis 14:00 Uhr
 
Hotline bei Fragen zur Entisolierung
07361 503-1128 oder -1129
E-Mail: entisolierung@ostalbkreis.de
täglich

Beratungsangebot der Familien-/ Erziehungsberatungsstelle
E-Mail: corona-familienberatung@ostalbkreis.de

Hotline für emotional belastete Corona-Erkrankte
07361 503-1919
Montag bis Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr

Fragen zu Verdienstausfallentschädigung bzw. Erstattung an den Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)
E-Mail: entschaedigung-corona@ostalbkreis.de

Gesundheitsamt


Das Gesundheitsamt stellt ebenfalls Informationen zum Coronavirus bereit.

07361 503-1900 oder -1901
corona@ostalbkreis.de


Hilfe für Unternehmen


Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat am 22. März 2020 ein Soforthilfeprogramm für von der Corona-Pandemie geschädigte Einzelselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe beschlossen. Damit soll ihnen eine finanzielle Soforthilfe gewährt werden, insbesondere um die wirtschaftliche Existenz zu sichern und Liquiditätsengpässe zu kompensieren.
 
Bei der Soforthilfe handelt es sich um verlorene Zuschüsse, die nicht mehr zurückbezahlt werden müssen. Antragsberechtigt sind Industrie-, Handwerks- und Handelsunternehmen im Sinne der KMU-Definition der Europäischen Union1 mit bis zu 50 Beschäftigten, wirtschaftlich tätige Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigten und Einzelselbständige, soweit sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens eines Haushalts bestreiten.
 
Die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie entstandene existenzbedrohliche Wirtschaftslage oder die Liquiditätsengpässe/Umsatzeinbrüche/Honorarausfälle sind durch Eidesstattliche Versicherung schriftlich auf den amtlich vorgesehenen Antragsformularen zu bestätigen. Die Bewilligungsbehörde behält sich eine Überprüfung der Angaben im Antragsformular und der wirtschaftlichen Verhältnisse vor. Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung bieten die Onlineberatungen der Kammern und Verbände.
 
Die Förderung erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses zunächst für drei Monate in Höhe von bis zu
  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Einzelselbständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,
  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.
 
Zuständig für die Prüfung des Antrags, die Bewilligung und Auszahlung der Zuschüsse ist die L-Bank. Eine inhaltliche Vorprüfung erfolgt durch die Kammern (Gutachterstelle). Anträge sind bis auf Weiteres an die zuständige Kammer zu richten. Das Antragsformular und die De-minimis-Erklärung sind auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg elektronisch abrufbar.
 
Das Antragsformular und die De-minimis-Erklärung sind auszufüllen und mit den auf dem Formular vorgesehenen Erklärungen zu unterschreiben und eingescannt bei der sachlich und örtlich zuständigen Kammer elektronisch einzureichen. Zuständig für alle Einzelselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe und Unternehmen ohne Kammermitgliedschaft sind die Industrie- und Handelskammern, ansonsten die Handwerkskammern. Die zuständige Kammer bestätigt die Antragsberechtigung und leitet den qualifizierten Antrag an die L-Bank zur Bewilligung weiter. Die Finanzhilfe wird von der L-Bank unmittelbar auf das Konto des Antragstellers respektive des Zuschussempfängers angewiesen.

Die IHK Ostwürttemberg stellt eine Sonderseite zu Corona online.

Die HK Ulm bietet Soforthilfe für Unternehmen an.